Meine Kirche


 

         

 

                                                                                

                                                                                                                                                                                                

 

                      Tanzfest der Tiere

Im Wald ist heute großer Ball.                                     
Versammelt sind die Tiere all!
                                Es gibt kein Kratzen und kein Beisen                                                            
keine Stoßen und kein Hufeschmeißen.
Die Schafe Affen, Rehe, Wanzen,
sie alle wollen heute tanzen.

 

 

Im schwarzen Frack und weiser Weste.
schwingt das Tanzbein auf dem Feste,
der schöne, stolze Pinguin.
Frau Nachtigall schmieget sich an ihn.

 

Mit stolz erhobenen Geweih,
ist auch ein toller Hirsch dabei.
Neben ihn mit schöner Schnute,
tänzelt eine Schimmelstute.

Der Zottelbär ne'n Schlager summt,
es klingt nicht schön weil er so brummt.
Der Portwein wirkt, den schmucken Reh,

latscht ungeschickt er auf den Zeh.

 

Vor'm Storch braucht niemand ängstlich sein.
Beißt heut den Damen nicht ins Bein.
Graziös umfasst er eins am Leibchen,
tanzt mit dem Rhesusaffenweibchen.

Im Saal klirrt jedes Fenster mit,
der Büffel kommt im Sambaschritt.
Die Partnerin sieht ähnlich aus.


Zerlatscht bloß nicht die kleine Maus.

 

Der Orang-Utan   jauchst vor Lust,
kratzt sich die Läuse von der Brust.
Er ist begeistert von den Rummel,
tanzt mit' ner richtigen wilden Hummel.

Der Seehund klatscht sich auf den Bauch,
und grunzt vergnügt: " Ich tanze auch!"
Nach einer Peter Maffey Platte,
rockt er mit einer Wasserratte.

Sogar der alte Marabu,
guckt heut beim tanzen nicht nur zu.

an seinem Hals hängt mit Gehäule,

eine alte Schleiereule 

Begeistert tanzt das Stachelschwein,
beim Tango die Figuren fein.
Die Ziege dabei meckernd quiekt,
wenn manchmal sie ein Stachel piekt.

Der Tiger hat es wirklich schwer,
vom Pelze rinnt der Schweiß ihn sehr,
den er bewegt und faucht dazu,
ne dralle Elefantenkuh.

Dem Dackel mit den krummen Beinen,
gefällt es gut, so will es scheinen.
Macht bellend schöne Polkasätzchen,
mit Mieze, dem Angorakätzchen.

Da plötzlich heißt es Damenwahl,
das Faultier will schnell aus dem Saal.
Doch schneller, ihm wird Angst und Bange,
erwischt es noch die Klapperschlange.

 

Der Rammler, der sonst nicht zu halten.
muss einen Gang herunter schalten.
Denn er kommt nicht sehr schnell vom Flecke,
mit seiner süßen Salatschnecke.

Der Nasshornbullc tanzt verkrampft,
verbissen er beim Foxtrott stampft,
Doch die Gazelle hat es satt,
er drückt ihr bald das Euter platt.

 

Als letztes, kommt nun sehr gebrochen ,

ein Krokodil noch angekrochen.

Mit letzter Kraft, schleppt es zum Tanze, ne fette Sau an seinen Schwanze.

 

                                                                                                                                                                                     

 

 

 

        

Kleines Erlebnis bei einem Familienausflug 
.

 

Am Sonntag bin zeitig am Morgen aufgestanden, ich ging hinaus wollte etwas in den Wald. Ich dachte ich laufe mal den Weg beim Parkplatz hinter, mal sehen wo man dort hinkommt. Dort las ich dann den Wegweiser, zum Vogtlandsee 1,5km, das ist nicht weit dachte ich und bin los. Auf einer kleinen Lichtung im Wald habe ich mein Morgengebet gesprochen und Gott für alle meine Segnungen gedankt. Ich habe ihn für den weiteren Segen für mich und meine Familie gebeten. Es war ein sehr schöner Sonntagmorgen und hat mir ein gutes Gefühl gegeben. Dann bin ich weiter Richtung Vogtlandsee und kam zum Uferweg, habe aber weit und breit keinen See gesehen. Ein kleiner Bachlauf führte am Weg vorbei und ich dachte der Bach muss ja sicher zum See fließen und bin diesem gefolgt. Erst kurz zuvor, vielleicht 10 Meter habe ich denn See erkannt. Welch wunderschöner Anblick. Die Bäume spiegelten sich von allen Seiten im See, deshalb habe ich den See auch erst so spät entdeckt. Es war gerade 6:00Uhr und als ich eine schöne Stelle zum Baden entdeckte zog ich mich aus und bin hinein. Das Wasser war angenehm warm, aber etwas braun an gefärbt. Der See wird dort aus den Moor gespeist, deshalb die Braunfärbung. Ich schwamm bis ungefähr zur Mitte dieses Seestückes da entdeckte ich doch ein Zelt nicht weit von meiner Badestelle. Ich bin bald wieder aus den Wasser heraus habe mich angezogen und bin zurück, eine halbe Stunde habe ich noch an einer schönen sonnigen Stelle den Gesang der Waldvögel und der andern Waldbewohner zugehört und habe mir Gedanken über viele Dinge gemacht. Bin dann gegen 7:00Uhr wieder zurück. Inzwischen war auch Jens aufgewacht und ich habe ihn mein Erlebnis erzählt. Ich habe dann noch etwas gelesen, Tom ist zu seiner Mutti ins Bett gekrochen. Gegen halb Neun dachte ich, die ganze Sippe mal zu wecken, wir merkten, dass Jens nicht da war. Ich erzählte denn anderen gerade von meinen Walderlebnis da rief Heike; "Mutti komm mal". Bei uns im Bad saß eine große dicke Kröte. Wir sagten dann, das ist der Jens er hat sich in einen Frosch verwandelt, wir müssen ihn jetzt befreien. Tom war es nicht einerlei, er hatte Angst. Ich holte dann eine leere Kiste und lies die Kröte hinspringen und brachte dann, unter dem Geschrei der Kinder, die Kiste hinaus in die Wiese und lies die Kröte frei. Im gleichen Moment kam Jens um die Ecke und Tom war sehr erleichtert. Er sagte :"Vati du warst aber nicht die Kröte?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Garten wohnt die kleine Maus,

die wollte in die Welt hinaus.

 

Piep, piep, piep,..kleine Maus, wollte in die Welt hinaus.

 

 

Sie kam nur bis zum Wäscheplatz,

dort sah sie ja schon eine Katz.

 

Piep, piep, piep,...

 

Schnell schlüpft sie wieder in ihr Loch.

Die Katze aber sah sie doch.

 

Piep, piep, piep,

Nun sitzt sie fest im Loch, die Maus,

die Katze läst sie nimmer raus

 

 

 

 Als wir mit unseren beiden Enkelkinder Markus und Tom einmal im Zirkus zur Tierschau waren, liefen wir durch die Gänge mit den verschiedenen Tieren und blieben bei dem einen und anderem Tier stehen. Michael trug an diesem Tag seine grüne Windjacke. Er erklärte den Kleinen manches über die Tiere und sprach mit deren Pflegern und die beiden Enkelkinder staunten über so manche Sachen. Plötzlich blieb Michael stehen um Tom den Schuh zu zubinden.  Ihm war die Schleife aufgefahren. Er bückte sich nach unten und Marko rief:

 "Opa, Achtung, die Kuh will dich fressen". Ein rot geschecktes Rindvieh dachte sicher Michaels grüne Jacke sei eine Wiese und freute sich über das schöne Grün in ihrer Nähe. Sie leckte mit ihrer langen Zunge über Michaels Jacke, so das auf deren Rcken eine große Schleifspur von Kuhspeichel verblieb. Wir erklärten Markus, dass Kühe nun wirklich keinen Appetit auf Menschen haben und lachten über diese Begebenheit noch lange. 

 

 

 

 

Es sagte...

...die Frau zu ihrem Mann, als sie an einer abgelegenen Gegend aus den Wagen gestiegen war: "Vor 20 Jahren war es romantischer, wenn uns der Sprit ausging. Heute ist ist es ernüchternd!" 

 

 

Beim Optiker: "Ich brauche eine Brille", sagt der Herr.

"Kurzsichtig oder weitsichtig" ,fragt der Optiker

"Durchsichtig bitte!"

 

 

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