Meine Kirche


Im Juni 2007 hatte wir

100 Jahre

 

Gemeinde Zwickau

Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage

08064 Zwickau

Gellertstr.1a

 

Wir laden alle recht herzlich zu uns ein

üGemeindehaus im Winter

 

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Gordon B. Hinckley                            

(Liahona März 2003, Inf. u. Nachrichten, Mitglieder-
versammlung Okt. 2002, S. 3)

Der Präsident der Kirche ging intensiv auf die Frage
ein, warum wir so zögern, mit Freunden über das
Evangelium zu sprechen.
Er sagte:

Ich weiß nicht, warum wir so schüchtern sind. Wir tun es
nicht gem. Warum? Es ist das Größte auf Erden. Sie
wissen, was Sie daran haben ... Möchten Sie nicht,
dass jemand anders es auch hat? Bestimmt möchten
Sie das. Gehen wir aufeinander zu ... und verbreiten
wir das Evangelium unter unseren Freunden. Knien
Sie sich nieder und flehen Sie den Herrn um Hilfe an,
jemanden zu finden. Man weiß nie, wessen Herz sich
rühren läßt. Man wird es nie erfahren, wenn man es nicht versucht."

 

 

 

 

 

Die Botschaft der Bischofschaft

 

 

Sicherlich kennen Sie alle die vielen Anbieter
von Telefon und Mobilfunknetzen. Da gibt es

verschiedene Gesellschaften, die sich einan-
der ein Kopf an Kopfrennen liefern, um mit den

besten und tiefsten Preisen recht viel Kund-
schaft zu gewinnen. Auch gibt es Mobilfunk-
netzbetreiber, die wir unter den Bezeich-
nungen D1,D2,02 usw. kennen. Erst kürzlich sah ich ein Auto mit
einem Aufkleber auf dem stand:

 

" Ich habe das G-Netz, Gebete sind kostenlos"

 

Diese Erinnerung gefiel mir sehr gut. Man gibt Geld aus, um mit an-
deren zu kommunizieren, sich zu beraten, sucht nach Hilfen und ver-
bringt viel Zeit damit herauszufinden, welcher Anbieter 

der Günstigste ist.

Viele Gespräche sind belanglos, zu lang und Übersteigen meist un-
ser Budget. Aber wie oft vergessen wir, das die wichtigste Ver-
bindung die es in unserem Leben gibt die ist, die uns immer die

richtigen Antworten auf unsere Fragen gibt.

Sie ist unabhängig von

Tarifen, nicht an Zeiten gebunden, verlangt keine monatliche Grund-
gebühr und keinen Mindestumsatz. Es ist das Gebet zu unserem

Vater im Himmel. Machen wir uns darüber auch so viele Gedanken?

Wie oft verbringen wir unsere Zeit in diesem "G-Netz" ? Ich glau-
be, dass wir mehr Zeit damit verbringen können, um zu unserem Va-
ter im Himmel zu beten.

Es wird uns näher zu ihm bringen. Es wird unser Vertrauen zu ihm

stärken und uns in vielen Situationen in unserem Leben helfen vor-

wärts zu kommen.

Es wird uns ein Segen sein.

Jörg Müller
I.Ratgeber der Bischofschaft

 

 

 

 

 

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Mormonenpilgerfahrt

Nach den Lied, Auf der schwäbschen Eisenbahne

Pfingsten war's da konnt man sehen,

die Mormonen pilgern gehen,

zogen gar von Zwickau aus, zum Kloster an die Mulde raus.

Trulla, trulla, trullala, trulla, trulla trullala

Zogen gar von Zwickau aus ans Kloster an die Mulde raus.

 

Bruder, Schwester, Mutter, Kind, alle angekommen sind,

zogen graue Kutten an, man sie kaum erkennen kann.

Trulla.........

Drinnen in der Klosterstube, schrieben Mädchen und auch Bube,

mit Feder, Tinte alte Schrift, mancher Klecks daneben trifft.

Trulla.........

In des Gartens kühlen Grunde, fand dann statt die Kräuterkunde,

Kräuter sind doch so gesund, für die Seele, Leib und Mund.

Trulla.........

Manches Neue wird entdeckt, ob das Essen wohl gut schmeckt,

draußen an der frischen Luft, zog so mancher guter Duft,

Trulla........

In die Nasen und die Münder, alle gingen viel gesünder

 und auch wohlgenährt nach Haus, ein schöner Pilgertag war aus.

Trulla........

 

Als das Wasser dann gekommen und viel schönes mitgenommen,

oh, da konnt man wieder sehn, die Mormonen pilgern gehn.

Trulla........

 

Zogen aus mit Hammer, Spaten, sicher könnt ihr es erraten,

Junge Damen, Vater, Sohn, halfen dort ganz ohne Lohn.

Trulla........

Räumten auf ganz ungeheuer, das im alten Kostergemäuer,

alles so wie vorher wär, Gott zum Preise und zur Ehr.

Trulla........

Möchte mit diesen Liedchen danken, all den vielen die nicht wankten,

die geholfen nach der Flut, damit alles werde gut.

Trulla.......

Nun ist dieses Lied zu Ende, reichet alle euch die Hände,

Dankt den Vater für die Gaben, die wir als Gemeinde haben.

Trulla........

 

 

 

AE- Tagung in Erfurt 2005

(Zusammenfassung)

 

Vorbei sind wieder drei schöne Tage,

sie waren prima, ganz ohne Frage.

Wir haben getanzt, gescherzt und gelacht,

es hat uns allen viel Freude gemacht.

 

Wir fuhren durch Täler über Berge und Höhn,

Oh, Thüringer Land, wie bist du doch schön.

Die Wartburg, die nahmen wir im stürmischen Schritt,

Auf kneipischen Wege hielten wir uns dann fit.

 

Wir haben auch leckere Schnitten verzehrt

und wurden danach gar seltsam belehrt,

über Dinge, die vor langen Zeiten gewesen,

Dann haben wir wieder im Bus gesessen,

welcher sicher hat, zurück uns gebracht.

Der Abend war gut und ruhig war die Nacht.

Nur im Traum noch sind uns die Stimmen erklungen,

von Thüringer Knaben, Gott zum Lobe gesungen.

 

Beim Gottesdienst am Sonntag dann,

der Geist war da, bei Frau und Mann.

Beim FHV und Priesterschaft,

wir stärkten unsre Geisteskraft.

 

Am Nachmittag auf dem Petersberg,

diese Festung ist ein starkes Werk,

aus Zeiten, die längst schon sind vergangen.

Doch wir sind mitten durch gegangen.

Durch dunkler Gänge,

bedrückender Enge,

die Treppen rauf und wieder runter.

Wir waren mal oben und auch wieder drunter.

Die Preußengarde uns salutierte

Die Kirmes auf dem Platz regierte.

Wir erlebten Vergangenheit und Gegenwart

In Erfurt dieser herrlichen Stadt.

 

Wir lieben Christus unseren Herrn

Und möchten ihn begegnen gern.

Doch sind wir dazu auch bereit?

Und nutzen wir dazu die Zeit?

Wir lernen es in trauter Runde

In vorgerückter Abendstunde.

Als beim Lagerfeuer Funken sprangen,

Loblieder wir den Heiland sangen,

zu seinem Ruhm, zu seiner Ehr.

Weil lieben wir den Herrn so sehr

 

Vorbereitet sein, für unsren Weg, da hier auf Erden,

für die Dinge all, die noch kommen werden.

Doch alles nur mit Mut und Gottvertrauen sehn,

Wollen immer wir mit Lächeln, durch unser Leben gehen.

Auch Zeugnis gaben wir, zum Abschluss noch sehr gern

Von der Wahrheit der Kirche und Jesus Christus unsers Herrn.

 

Wenn von den Ausflügen kamen wir zurück,

wie wunderbar und welch ein Glück.

Kuchen, Klöße, Rouladen  dazu,

bereiteten zwei liebe Frauen im Nu.

Die Liebe der Beiden, die hat man geschmeckt.

Die hat in den Speisen drinnen gesteckt.

 

Wir danken auch all den Anderen allen,

die halfen, dass diese Tage uns haben gefallen.

Möge der Vater im Himmel, segnen ihren Lebenslauf.

              Die Liebe, die hörtet nimmer mehr auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ferien am Fichtelsee

 

 

 

Von Zwickau aus sind wir gestartet

Zum Fichtelsee und wie erwartet,

gab’s blauen Himmel, Sonnenschein,

es konnte gar nicht schöner sein.

 

Gleich zum Anfang wanderten wir zum Fichtelsee hin,

bunte Herbstbäume spiegelten sich darin.

Wir bestaunten auch der Biber Werke

Und ihrer Nagezähne Stärke.

 

Bei Nebel sind wir losgefahren

Zum Labyrinth, wo Felsen waren.

Wir kletterten bergauf, bergab,

durch Spalten eng, der Platz war knapp.

 

Manche zog es zum Ochsenkopf hin,

anderen stand nach dem Kristallbad der Sinn.

Jeder so, wie er es wollte,

so gab es Keinen, der mal schmollte.

 

Gemeinsames arbeiten in der Küche

Brachte herrliche Wohlgerüche.

Sie zogen durch das ganze Haus

 und füllten jeden Winkel aus.

Beim Essen waren alle zur Stell’

den es schmeckte wie im 5-Sternehotel.

 

Langeweile kannten wir keine,

es gab „Post in Tüten“ an der Leine.

Liebe Worte wanderten hin und her

und manche Tüte war mächtig schwer.

Große und Kleine haben es gemerkt,

dass dadurch unsere Freundschaft wurde gestärkt.

 

Am Sonntag hatten wir es sehr bequem,

in Hausschuhen konnten zur Versammlung wir gehn.

Doch das Evangelium unveränderlich ist

 Und auch unser Glaube an Jesus Christ.

Voll Segen waren unsere Tage und wunderschön

Gott sei mit euch bis aufs Wiedersehn!

 

Dankeschön sagen,

 die Mitglieder der Kirche Jesu Christi

der Heiligen der Letzten Tage 

aus Zwickau,

welche vom 17.- 21. Oktober 2008

im Feriendorf am Fichtelsee weilten

und sich dort sehr wohlfühlten.

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